Praxistag Sperrnächte und Raunächte am 28.11.26
Praxistag Sperrnächte & Raunächte
Zwischen Rückschau, Sonnenwende und den Wünschen für das neue Jahr
mit Rena und Eric Urs Barth
Die Zeit rund um die Wintersonnenwende ist eine besondere Schwellenzeit. Das alte Jahr neigt sich seinem Ende entgegen, die Dunkelheit erreicht ihren Höhepunkt und mit Jul beginnt das Licht zurückzukehren. In vielen Bräuchen und Überlieferungen wurde diese Zeit nicht einfach als Jahreswechsel verstanden, sondern als Raum für Rückschau, Reinigung, Ausrichtung, Orakel und Neubeginn.
Die Sperrnächte vom 8. bis zum 20. Dezember laden dazu ein, noch einmal auf das vergangene Jahr zu schauen. Was ist unerledigt geblieben? Was möchte abgeschlossen werden? Was darf zurückgelassen werden, bevor etwas Neues beginnen kann? Sie sind eine Zeit des Aufräumens, Klärens und bewussten Abschieds.
Gleichzeitig beginnt die Ausrichtung auf das kommende Jahr. Die 13 Wünsche sind dabei weit mehr als eine schöne Raunachtstradition. Sie laden dazu ein, sich mit den eigenen Sehnsüchten und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und Worte für das zu finden, was im eigenen Leben wachsen und Gestalt annehmen soll.
Mit dem Ende der Sperrnächte führt der Weg in eine noch ältere Schicht der winterlichen Schwellenzeit. Mütternacht und Modranecht erinnern an die Mütter und Ahninnen, aus deren Linien wir hervorgegangen sind. Die Wintersonnenwende und Jul erzählen von Dunkelheit und Wiederkehr, von Tod und neuem Licht, von Gemeinschaft, Schutz, Segen und dem Weitertragen des Lebens.
Auch die Raunächte stehen zwischen den Zeiten. Sie sind geprägt von Orakel, Träumen, Zeichen, Reinigung und dem bewussten Blick auf das kommende Jahr. Dabei muss es nicht darum gehen, eine festgelegte Zukunft vorherzusagen. Viel spannender ist die Frage: Welche Kraft kann mich durch einen kommenden Monat begleiten? Was unterstützt mich dabei, meine Wünsche ins Leben zu bringen und den Herausforderungen zu begegnen, die auf meinem Weg liegen?
Orakelkarten und Runen können dabei zu symbolischen Begleitern werden. Sie geben keine fertigen Antworten vor, sondern eröffnen Bilder, Kräfte und Perspektiven, mit denen sich die eigene Ausrichtung vertiefen lässt.
Was dich erwartet:
- Bedeutung und Brauchtum der Sperrnächte kennenlernen.
- Das vergangene Jahr bewusst reflektieren und abschließen.
- Die 13 Wünsche für das kommende Jahr formulieren.
- Mütternacht, Wintersonnenwende und Jul in ihrem spirituellen Zusammenhang verstehen.
- Bedeutung und Gestaltung der Raunächte kennenlernen.
- Orakelkarten und Runen als Begleiter durch das kommende Jahr nutzen.
- Alte Bräuche mit der eigenen heutigen Lebenswirklichkeit verbinden.
- Geeignet für Einsteiger*innen.
Wann? 28.11.2026 von 15 bis 18 Uhr
Wer noch stöbern und einkaufen möchte, kommt bitte 30 Minuten vor dem Workshop, damit wir rechzeitig starten können.
Wo? Ritualmanufaktur Dreieinigkeit 0, 24589 Nortorf
Preis: 120€ (vor Ort zu entrichten in bar)
Mit dem Kauf dieses Tickets meldest du dich verbindlich für das Event an. Dein Platz wird dadurch fest für dich reserviert. Die Bezahlung erfolgt vor Ort in bar.
Noch ein kleiner Hinweis: Bitte verzichte auf eigene Getränke. Eine Auswahl an Getränken kannst du vor Ort bei uns erwerben.
Bitte beachte: Da die Plätze begrenzt sind, ist deine Anmeldung verbindlich. Solltest du doch verhindert sein, bitten wir dich, rechtzeitig abzusagen, damit wir deinen Platz weitergeben können.
Solltest du Fragen zu dem Kurs haben, melde dich gerne vorab beim Kursleiter Eric Urs Barth unter der E-Mail-Adresse urs@ahnenwege.de oder per WhatsApp unter 015773038363.
