Die Rauhnächte – eine Reise zwischen den Jahren
Eine Zeit des Loslassens, der Stille und des Neubeginns. Entdecke die Rauhnächte, ihre alten Bräuche und Rituale und gestalte diese besondere Zeit auf deine eigene Weise.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte bezeichnen eine besondere Zeit rund um den Jahreswechsel, die seit Langem mit Rückzug, Übergang und dem bewussten Innehalten verbunden wird. Traditionell spricht man von zwölf Nächten, die außerhalb des gewohnten Jahresrhythmus eine ganz eigene Bedeutung erhalten haben.
Es ist eine Zeit zwischen dem Alten und dem Neuen: Das vergangene Jahr darf betrachtet und verabschiedet werden, während wir uns langsam dem öffnen, was vor uns liegt. In alten Überlieferungen galten diese Nächte als geheimnisvolle Schwellenzeit, in der die Grenzen zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt durchlässiger sein sollten. Räuchern, Orakel, Träume und verschiedene Rituale begleiten diese Zeit deshalb bis heute.
Passend für deine Rauhnächterituale
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Die Rauhnächte Aufbruch in die Stille
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2 in 1 Räucherofen und Duftlampe
Räucherbündel Weißer Salbei & Palo Santo
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Doch die Rauhnächte beginnen für uns nicht erst mit der ersten Rauhnacht. Der Weg dorthin ist ein Teil des Rituals.
Da wir Kinder des alten Pfades sind, begehen wir diese Zeit in Achtsamkeit, Stille und mit einer gewissen Vorbereitung. Wir beginnen bereits im November mit dem Binden des Julkranzes und dem Weihen der Ahnenkerze (Jahreskerze). Anschließend lassen wir während der Sperrnächte los, was nicht mit uns weitergehen soll, und erschaffen uns mit den Rauhnächten neu.
Lasse dich durch die Zeit der Rauhnächte begleiten
Die Rauhnächte Aufbruch in die Stille
18 auf Lager
🌙 Limitierte Sammler-Edition – letzte Exemplare. Dieses Arbeitsbuch wird nicht neu aufgelegt. Ist die Auflage vergriffen, ist es dauerhaft ausverkauft. Sichere dir jetzt eines der letzten Exemplare dieser zeitlosen Edition – Jahr für Jahr aufs Neue nutzbar.
Die Rauhnächte – Aufbruch in die Stille
Rauhnachts-Arbeitsbuch mit integriertem Tagebuch
Eine Reise zwischen den Zeiten inkl. Berücksichtigung der Sperrnächte
Dieses Buch mit 212 Seiten ist ein gesamter Kurs durch die Zeit der Sperrnächte und der Rauhnächte. Es ist zeitlos gestaltet, so dass du es jedes Jahr erneut verwenden kannst.
Begib dich auf eine mystische Reise durch die Zeit der Rauhnächte, mit Überlieferungen aus der keltischen und der nordisch-germanischen Mythologie. Die Rauhnächte sind ein Raum der Stille, des Loslassens und der Erneuerung.
In diesem Leitfaden findest du alles, was du brauchst, um diese Zeit bewusst und tief zu erleben. Genieße diese wunderreiche Zeit, wie einst unsere Ahnen.
- Beginne mit dem Binden des Julkranzes
- Erfahre das reinigende Loslassen in den Sperrnächten
- Erschaffe dich neu in den Rauhnächten für ein erfolgreiches Jahr
Dein Arbeitsbuch beinhaltet:
- Einstimmung in die Rauhnächte
- Geschichte / Bedeutung vom Julkranz
- Anleitung / Impulse für deinen Julkranz
- Einkaufsliste für deine Rauhnachtszeit
- 1x Video-Aufnahme, um feierlich unsere Julkränze zu entzünden und unsere Ahnenkerze/Jahreskerze zu weihen*
- Impuls für ein Ahnenritual
- Die Julkranzkerzen
- Die Bedeutung der Sperrnächte und Impulse zum Loslassen mit Vorlage zum Ausfüllen
- 1x Phantasiereise durch die Sperrnächte*
- Das 13 Wünsche Ritual mit Vorlage zum Ausfüllen
- Anleitung zur persönlichen Reinigung und Hausreinigung
- Runen-Siegel und Runenkunde
- Bedeutung der Wintersonnenwende – Modranecht
- Räuchern am Julfest
- Impulse und alte Bräuche zu Jul
- Inspirationen und Rezepte für das Julfest
- Ursprung, Bedeutung und Zählweise der Rauhnächte
- Rauhnachtstagebuch zum Ausfüllen mit integrierten täglichen Newslettern (Impulse, Rezepte, Geschichten usw.) in den Rauhnachtstagen
- 6x Rauhnachts-Meditationen*
- Impuls zum Abschluss
Lass dich von der Magie dieser besonderen Nächte berühren und finde deinen eigenen Weg in ein helles und friedvolles neues Jahr.
*Auf diese Inhalte kannst du per QR-Code zugreifen. Sie stehen ab Kaufdatum 6 Monate zur Verfügung. Wir empfehlen, die Inhalte lokal zu sichern, so kannst du sie dauerhaft verwenden.
Dieses Buch ist bewusst zeitlos gestaltet, sodass du es jedes Jahr erneut verwenden kannst.
Ringbuch mit 212 Seiten und zusätzlichen digitalen Inhalten (QR-Code)
Format DIN A5
In Kooperation von Bewusst-seins-kreis e.V. und Ritualmanufaktur
Hast du bereits schon vom Julkranz gehört?
Unsere Vorfahren kannten weder Weihnachten noch feierten sie es so, wie wir es heute tun. Das Weihnachtsfest verdankt seine Entstehung der Geburt Christi und wurde anfangs auf die Nacht der Wintersonnenwende gelegt.
Entgegen der allgemein bekannten Art geht es in der germanisch-nordischen Tradition, von der Dunkelzeit ins Licht. Ganz am Ursprung soll es im Übrigen ein Jul-Bock (Holzstamm) gewesen sein, der sich erst viel später, wahrscheinlich aus praktischen Gründen, in einen Kranz gewandelt hat.
Mit Mabon wurde es Tag für Tag immer dunkler und die Nächte länger, einsamer und stiller. Naturgemäß geht hiermit auch das Erwarten und die Sehnsucht nach dem Licht einher.
Auf den Tag genau, vier Wochen vor der Wintersonnenwende werden die vier äußeren Kerzen des Julkranzes entzündet. Fällt die Sonnenwende, wie zumeist, auf den 21. Dezember, so wird der Julkranz das erste Mal am 23. November entzündet.
Jede Woche wird demnach eine Kerze weniger angezündet bis der Kranz an Jul/der Wintersonnenwende vollständig erlischt. Das Julfest steht für die Rückkehr von Licht und Leben. Nach dem Ende des alten Jahres zu Samhain, dem letzten Fest im keltischen Jahreskreis, markiert die Wintersonnenwende den Beginn neuen Lebens und den zyklischen Neubeginn des Jahresverlaufes. Auch wenn der Winter erst jetzt beginnt, werden die Tage wieder länger.
Mehr Begleiter für deine Rauhnächtezeit
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Die Sperrnächte - Die Zeit um das vergangene Jahr loszulassen.
Die 12 dunkelsten Nächte des Jahres nennen wir Sperrnächte. Da wir uns hier langsam auf das Ende des Jahres und somit die Wintersonnenwende vorbereiten, geht es um die innere Einkehr und das langsame zur Ruhe kommen, ehe es in eine sehr meditative Zeit geht. Wir nutzen diese Tage, um alles zu erledigen, was uns noch auf dem Herzen liegt, alles im Haus und Garten auf Vordermann zu bringen, einzukaufen und die Wäsche zu erledigen.
Wir reinigen aber nicht nur das Haus, sondern auch uns und nehmen uns jeden Tag einen Moment Zeit, um inne zu halten und uns unserer 13 Wünsche für die Rauhnächte bewusst zu werden.
Jede Sperrnacht steht für einen vergangenen Monat des auslaufenden Jahres. Wir reisen also in den 12 Sperrnächten durch das gesamte hinter uns liegende Jahr. In der ersten Nacht starten wir im Januar und in der letzten Nacht landen wir im Dezember. Ist die Wintersonnenwende /Jul wie meist am 21.12 so beginnen die Sperrnächte am 08.12 und enden am 19.12.
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Das 13 Wünsche-Ritual
Es ist mittlerweile bekannt und gehört unbedingt zu den Rauhnächten dazu: Das Ritual der 13 Wünsche. Einerseits geht es bei den Sperrnächten um Reinigung und loslassen, andererseits geht es darum für das neue Jahr die Weichen zu stellen.
In jeder der 12 Sperrnächte, schreibst du einen Wunsch für das anstehende neue Jahr auf. An einem dieser Tage darfst du auch zwei Wünsche aufschreiben, da wir ja nur 12 Sperr- und Rauhnächte haben, jedoch 13 Wünsche benötigen. Später, während den Rauhnächten, werden die einzelnen Wünsche verbrannt, ohne sie vorher nochmals anzuschauen! Solltest du während den Sperrnächten nicht deine 13 Wünsche aufgeschrieben haben, kannst du das auch an deinem Julfest machen.
Es wird also ein Wunsch übrigbleiben. Entfalte ihn feierlich, wenn die Rauhnächte beendet sind. Diesen letzten Wunsch hat dir die geistige Welt überlassen, damit du dich selbst um seine Umsetzung kümmerst.
Mit deiner Reise der 13 Wünsche bereitest du achtsam und ruhig, fast unmerklich, das neue Jahr vor. So hat dein Jahr alle Chancen zu einem kraftvollen und erfüllenden Jahr zu werden.
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“Ich entlasse das Alte in Frieden und empfange die Stille als Quelle neuer Kraft.“
Wenn das alte Jahr sich neigt und der Schleier zur Anderswelt dünner wird, entfaltet unsere magische Räuchermischung Rauhnachtzauber ihre volle Kraft.
In den zwölf geheimnisvollen Nächten öffnet sich ein Raum zwischen den Welten – eine Zeit der Einkehr, der Ahnenverbindung und der inneren Weisheit.
Diese handverlesene Komposition aus Angelikawurzel, Beifuß, Eisenkraut, Fichtenharz, Lavendel, Rosmarin, weißem Salbei und weiteren kraftvollen Pflanzenwesen reinigt, schützt und öffnet das Tor zur inneren Schau.
Dabei ist sie besonders geeignet, um Haus und Hof von schlechten Energien zu reinigen. Mensch und Tier sollen vor Unheil geschützt werden.
Der Duft trägt dich durch alte Schatten, hin zu Klarheit, Intuition und neuer Ausrichtung und hilft dir Haus- und Hof zu reinigen.
Verwende unseren Rauhnachtzauber für deine Rituale, Traumreisen oder stille Meditationen.
Lass los, was nicht mehr zu dir gehört, und empfange die Botschaften deiner Seele für das kommende Jahr.
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Webe deine Zukunft selbst in den Rauhnächten
Du bekommst in dieser Zeit Einblicke in das bevorstehende Jahr. Wenn du dich aber weiter mit diesem Thema beschäftigst, wirst du merken, dass die Magie dieser Nächte keinen Anfang und kein Ende hat. Diese Zeit ist eine sehr tiefe, meditative Phase mit dir selbst und allem was ist. Wenn du magst, wird sie für dich niemals enden.
Die 12 Nächte zwischen den Jahren, direkt ab der Wintersonnenwende, sind die sogenannten 12 heiligen Nächte – je nach Region auch als Rau(h)nächte, Rauchnächte, Glöckelnächte, Innernächte bzw. Unternächte bezeichnet. In vielen Regionen werden diese Tage auch erst am 24.12 gestartet. Die Anzahl der Nächte sind regional sowieso sehr unterschiedlich und können von drei bis zwölf Nächte betragen. Da wir diese Nächte jedoch, nach den alten Bräuchen aus dem Nordischen Raum begehen wollen, starten wir mit den Rauhnächten an der Wintersonnenwende am Abend des Julfestes. Dieser ist meist am 21.12, somit enden die Rauhnächte am 02.01 des nächstes Jahres.
Durch diese stille und besinnliche Zeit ergab es sich automatisch, dass dies auch eine Zeit der inneren Einkehr für jeden war. Dazu kommt, dass in dieser Zeit die Dimensionstore weit geöffnet sind und übersinnliche Wahrnehmungen, aufgrund der eigenen inneren Ruhe, viel einfacher zu hören oder zu sehen sind. Es kommuniziert sich einfach besser, wenn es weniger Ablenkung im Umfeld gibt.
Gestalte jede der zwölf Rauhnächte ganz bewusst und schenke ihr einen Moment der Ruhe und Aufmerksamkeit. Halte jeden Tag fest, was du geträumt hast, welche Begegnungen dich begleitet haben und wie sich der Tag für dich angefühlt hat.
Traditionell wird jede Rauhnacht einem Monat des kommenden Jahres zugeordnet: Die erste Rauhnacht steht für den Januar, die zweite für den Februar und so weiter. Träume, besondere Ereignisse, Gedanken und die allgemeine Stimmung dieser Tage können so als symbolische Wegweiser für das neue Jahr betrachtet werden. Beobachte dabei ganz ohne Erwartungen, was sich dir zeigt, und notiere deine Eindrücke. Vielleicht erkennst du später Zusammenhänge oder Themen wieder, die dich in dem jeweiligen Monat begleiten.
Möge diese Zeit dir Raum schenken für Stille, Klarheit und das, was neu entstehen möchte.
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Räuchern während den Rauhnächten
Warum wird während der Rauhnächte geräuchert?
Das Räuchern ist eng mit der dunklen Jahreszeit und alten Bräuchen rund um Reinigung, Schutz und Übergänge verbunden. Während der Rauhnächte kann der aufsteigende Rauch symbolisch das mitnehmen, was wir loslassen möchten, und Raum für das Neue schaffen. Nutze die Räucherung als bewussten Moment: Öffne ein Fenster, entzünde dein Räucherwerk und verbinde dich mit der Intention deiner jeweiligen Rauhnacht.
Welche Räucherstoffe eignen sich?
Je nachdem, was dich gerade begleitet, kannst du unterschiedliche Kräuter und Harze wählen: Wacholder – Reinigung & Schutz, Beifuß – Intuition & Übergänge, Weihrauch – Einkehr & Ruhe, Fichten- oder Kiefernharz – Kraft & Neubeginn, Myrrhe – Besinnung & Tiefe
Wähle dabei nicht danach, was du „räuchern solltest“, sondern danach, was sich für dein Ritual und deine Intention stimmig anfühlt.
Räucherwerk für die Rauhnächte
Waldgeflüster magische Pilzmischung
Weißer Salbei premium aus Handernte
Zirbenholzspäne Pinus cembra
Sandelholzsplitter Santalum album
Beifußkraut Artemisia vulgaris
Palo Santo geschnitten
Lavendelblüten angustifolia Ia blau
Lotusblüten blau
Wacholderbeeren Juniperus communis
Patchouliblätter Pogostemon patchouli
Eisenkraut Verbena officinalis
Rosenblüten Rosa damascena
Königskerzen Verbascum ssp.
Orangenblütenblätter Citrus aurantium
Zedernholz Cedrus atlantica
Angelikawurzel Angelica archangelica
Häufige Fragen zu den Rauhnächten
Die 12 Nächte zwischen den Jahren, direkt ab der Wintersonnenwende, sind die sogenannten 12 heiligen Nächte – je nach Region auch als Rau(h)nächte, Rauchnächte, Glöckelnächte, Innernächte bzw. Unternächte bezeichnet.
In vielen Regionen werden diese Tage auch erst am 24.12 gestartet. Die Anzahl der Nächte sind regional sowieso sehr unterschiedlich und können von drei bis zwölf Nächte betragen. Da wir diese Nächte jedoch, nach den alten Bräuchen aus dem Nordischen Raum begehen wollen, starten wir mit den Rauhnächten an der Wintersonnenwende am Abend des Julfestes, das ist meist der 21.12.
Es gibt zwölf Rauhnächte. Jede von ihnen wird symbolisch einem Monat des kommenden Jahres zugeordnet und kann mit einem eigenen Ritual, einer Intention oder einem persönlichen Thema begleitet werden.
Eine Rauhnacht ist eine halbe Nacht (ab 12 Uhr in der Nacht), ein ganzer Tag und nochmal eine halbe Nacht.
Die erste Rauhnacht steht für den Januar, die zweite für den Februar und so weiter. Die zwölfte Rauhnacht wird schließlich dem Dezember des nächsten Jahres zugeordnet. Träume, Begegnungen und die Stimmung der jeweiligen Rauhnacht können dabei als symbolische Hinweise für den entsprechenden Monat betrachtet werden.
Die Rauhnächte laden zu Rückzug, Reflexion und bewussten Ritualen ein. Du kannst beispielsweise räuchern, meditieren, deine Träume und Gedanken aufschreiben, Karten ziehen oder dir bewusst Zeit für Stille nehmen. Dabei darfst du deine ganz eigene Form finden, diese Zeit zu gestalten.
Beim Ritual der 13 Wünsche schreibst du 13 Herzenswünsche für das kommende Jahr auf einzelne Zettel. In jeder Rauhnacht wird ein gefalteter Wunsch verbrannt, ohne ihn vorher zu lesen. Am Ende bleibt ein Wunsch übrig – um diesen darfst du dich im neuen Jahr selbst kümmern.
Für die Rauhnächte eignen sich verschiedene Kräuter und Harze, beispielsweise Wacholder, Beifuß, Weihrauch, Myrrhe sowie Fichten- oder Kiefernharz. Welches Räucherwerk du wählst, kannst du von deiner persönlichen Intention abhängig machen.
In der Rauhnachtstradition wird Träumen eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Da jede Rauhnacht für einen Monat des kommenden Jahres steht, werden die Träume dieser Nacht häufig symbolisch als Hinweise auf Themen und Stimmungen des jeweiligen Monats gedeutet. Es lohnt sich deshalb, sie am Morgen aufzuschreiben.
Die Sperrnächte liegen vor den Rauhnächten und stehen vor allem für Rückblick und Loslassen. Das vergangene Jahr wird betrachtet und abgeschlossen. Die Rauhnächte richten den Blick anschließend stärker auf das kommende Jahr, die eigenen Wünsche und das, was neu entstehen darf.
