Der Sturm des Wandels

Immer deutlicher sind sie zu spüren – die Stürme, die „draußen“ toben. Mit draußen ist all das gemeint, was nicht in Dir selbst geschieht.

Je bewusster ich mir bin, dass nur das real sein kann, was genau JETZT in mir selbst geschieht, desto mehr Macht habe ich über mein Leben. Und das ist das Einzige was zählt. Denn in meinem Leben muss ich die Macht haben – die Macht über mich selbst – die Macht über mein Bewusstsein – über das, was ich denke und welche Handlungen ich für mich aus diesen Gedanken erwachsen lasse. In dem Moment, in dem ich nur auf Informationen höre, die von außen kommen, „entmachte“ ich mich selbst.
Ich gebe mir meine Macht selbst  Kein Mensch braucht jemanden, der ihm sagt, was alles nicht geht und dass er das nun mal so nehmen muss, wie es ist. Jeder kann immer etwas für sich selbst tun – auch wenn das heißt, dass manIch gebe mir meine Macht selbst

Kein Mensch braucht jemanden, der ihm sagt, was alles nicht geht und dass er das nun mal so nehmen muss, wie es ist. Jeder kann immer etwas für sich selbst tun – auch wenn das heißt, dass man

Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen muss – dass man sich aus einem System herausnehmen muss, welches für die Verantwortung für das eigene Leben vielleicht sogar schädlich ist.

Bleibe immer in der Selbstermächtigung

Je mehr wir uns daran erinnern, warum wir hier sind, je mehr können wir in der Harmonie „mit-allem-was-ist“ schwingen. Wenn ich das Leben, das ich jetzt führe nicht mag, dann wünsche ich mich „anderswo“ hin. Aber dieses andere Leben ist JETZT noch nicht da – und so rückt mein „anderswo“ beständig in eine so weite Ferne, dass ich das vorhandene JETZT nicht genießen kann.

Aber wenn ich jetzt nicht vollständig im HIER bin, wie kann ich dann ein Leben DORT leben? Denn wenn ich niemals im HIER bin – wie komme ich dann im DORT jemals an? Das mag gerade verwirrend sein – soll genau das auch sein. Warum? Wenn ich von allem verwirrt bin was in meinem Herzen ist, was in meinem Gehirn ist und was ich fühle und mental wahrnehme, dann ist der einzige Weg: Zurück zu dem "was ist" - zurück zum Leben das ich real habe – und das ist klar im JETZT – nicht gestern und nicht morgen – sondern HEUTE.

In Freude sein für den Augenblick

Das offene Herz - die mitfühlende Liebe – die vollständige Akzeptanz der Realität ohne zu urteilen. Das bringt vollkommenen Frieden und Freude für den Augenblick – weil wir nur in diesem einen Augenblick die größte Präsenz von dem sind, was wir SIND. Je mehr wir das erkennen, je grösser und mächtiger sind wir, als es unser verstandesbasiertes Ego jemals sein kann …

Drei Vorschläge für ein Leben im JETZT

  1. Fürchte Dich vor gar nichts – wachse immer wieder über Deine Angst hinaus. Nur ohne Angst wirst Du Freude erfahren können.

  2. Höre auf an die Vergangenheit zu denken oder Dich um die Zukunft zu sorgen – sie existieren JETZT nicht.

  3. Lasse Dich durch nichts aus der Fassung bringen – sei Dir bewusst, dass es nichts gibt, was Deinen inneren Frieden und Deine Freude bedrohen können – außer Deinem selbst erschaffenen Gefängnis aus Emotionen und Ängsten.

Bist Du dazu bereit? Benutze immer wieder dieses Mantra

Benutze immer wieder dieses Mantra

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Google.


You may also like

Alle anzeigen
Example blog post
Example blog post
Example blog post